Museum der Natur und Umwelt Cottbus


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Fachbereich Biologie

Fachbereich Geologie

Zur Musealen Anlage im Spreeauenpark mit Tertiärwald, Mammutbaumstubben, Kohlemoor und Findlingsallee


Fachbereich Biologie

Aus den einstigen Naturlandschaften unserer Region entstanden durch den Einfluß natürlicher Faktoren, aber vor allem durch das Wirken des Menschen in den letzten 10.000 bis 5.000 Jahren schrittweise unsere heutigen Kulturlandschaften. Dabei wurden und werden in zunehmendem Maße Flora und Fauna beeinflußt und verändert. Den gegenwärtigen Naturzustand und dessen Veränderung sowie ökologische Zusammenhänge und die Entwicklung der Landschaft i.w.S. zu erforschen, in vielfältiger Weise z.B. in Sammlungen zu dokumentieren und der Öffentlichkeit verständlich und aktuell darzulegen, waren und sind einige der wichtigsten Aufgaben des Fachbereichs Biologie im Museum der Natur und Umwelt.

Eine wichtige Aufgabe des Museums besteht in der Dokumentation des Territoriums Süd- und Ostbrandenburgs. Der Fachbereich Biologie führt in diesen Gebieten ausgewählte Untersuchungen durch und bearbeitet spezifische Forschungsaufgaben, vor allem in der Bergbaufolgelandschaft.

Für den weiteren Aufbau und Erhalt der Sammlungen werden im Museum der Natur und Umwelt biologische und geologische Präparationsarbeiten durchgeführt. Zur biologischen Sammlung des Museums gehören unter anderem zahlreiche Präparate von Wirbellosen und Wirbeltieren, Trophäen und Tierskelette sowie Herbarien und die bedeutendste und größte Schmetterlingssammlung des Landes Brandenburg.

In Zusammenarbeit mit dem NVN e. V. erscheint jährlich ein neues Heft aus der Publikationsreihe "Natur und Landschaft in der Niederlausitz".


 

 

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